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Aktuelles |
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4. Juli 2008 Dresden, Semperoper Il Barbiere di Siviglia Kurt Rydl in der Rolle des Basilio.
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Juni/Juli 2008 Bremen, Open-Air-Oper an der Waterfront Der fliegende Holländer Erstmals wagt die Bremer Oper eine Festivalaufführung unter freiem Himmel und wird gleich von der nationalen Presse als „Bregenz des Nordens“ bejubelt. Mit Standing Ovations bedachte das hanseatische Publikum die Vorstellungen, in denen Kurt Rydl als Seefahrer Daland auf einem echten Schiff in die auf der Weser stattfindenden Szene fuhr. Der Weser Kurier betitelte seine positive Kritik mit „Ein Daland wie aus dem Bilderbuch“. In den Hauptnachrichten des ZDF gab es folgenden Bericht zu sehen:
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Juni 2008 Bremen, Theater am Goetheplatz „Fidelio“ in der Walter-Jens-Fassung als „Roccos Erzählung“ Kerkermeister Rocco trat in dieser Version doppelt auf, nämlich mit Kurt Rydl als Sänger und Maximilian Schell als Sprecher.
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30. Mai 2008 1. Juni 2008 Mexiko, Teatro Delgollado Fidelio Veranstaltung im Rahmen des Festival Cultural de Mayo, das im Jahre 2008 unter dem Titel ALEMANIA in Jalisco stattfand. Kurt Rydl als Rocco.
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Mai 2008 Toulouse, Téatre du Capitole Der Rosenkavalier Als außergewöhnliche Besetzung beschrieben die französischen Zeitungen das Ensemble des Rosenkavaliers in Toulouse, in dem neben Kurt Rydl als Ochs Sophie Koch in der Rolle des Octavian und Martina Serafin als Marschallin unter dem Dirigat von Jiri Kout zu hören waren. In Frankreich wurde die von Nicolas Joel inszenierte Strauss-Aufführung als Ereignis ersten Ranges gewürdigt und fand in der Presse viel Beachtung: « Kurt Rydls Baron Ochs ist genau so kolossal wie in der letzten Saison als König Marke; eine überwältigende Präsenz. Niemals läuft er Gefahr, lächerlich oder als Schmierenkomödiant dazustehen, ganz im Gegenteil destilliert er eine Ernsthaftigkeit und Überheblichkeit, welche die Rolle noch unsympathischer machen. Er zieht vorbildlich alle möglichen Register dank des Gewichts seiner Stimme dem unheimlichen Vibrato. » Jean-Charles Hoffelé
« Kurt Rydl perfekt: offen gestanden hat man ihn nicht so behände erwartet in den abgelegten Klamotten des Ochs, dieses bankrotten Edelmanns und böse lüsternen Schürzenjägers, weder in der Stimme noch in der Geste. Die Erinnerung an Otto Edelmann und an seine legendäre Leistung ist gar nicht weit entfernt. » Alain Cochard
« Die Sänger bewegen sich grösstenteils wie Schauspieler, beherrschen ihre Rollen bis in die Fingerspitzen. Martina Serafin (die Marschallin), Sophie Koch (Octavian) und Kurt Rydl (Baron Ochs) in den Hauptrollen sind exemplarisch in ihrer stimmlichen Sicherheit, ihrer Klasse und ihrer Bühnenpräsenz. » La Depeche
« Ein anderer "weltweit“ hin bekannter Gestalter des Baron Ochs, der österreichische Bass Kurt Rydl, ist ganz einfach monumental. Sein dunkles Timbre und seine gewaltige Ausstrahlung wie auch seine verblüffende Ungezwungenheit auf der Bühne machen ihn heute zu einem unersetzbaren Interpreten. » Robert Pénavayre
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23.3.2008 München, Nationaltheater Parsifal Kurt Rydls Gurnemanz ist gefragter denn je. In der Saison 08 gestaltete der Künstler diese längste aller Bass-Partien gleich 5 Mal in einer Woche und war somit in Dresden und München zu hören. Die Besetzung an der Nationaloper unter der Leitung von Kent Nagano mit Nikolai Schukoff in der Titelrolle, Lioba Braun als Kundry und Michael Volle als Amfortas begeisterte Publikum, und die Presse schrieb: „Das großartige Solistenensemble wurde angeführt vom unverwüstlichen Kurt Rydl als äußerst präsentem Gurnemanz“ (opernnetz).
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2007 Wien, Staatsoper Der Rosenkavalier In seiner Heimatstadt lieferte sich Kurt Rydl mit Elina Garanca ein grandioses Possenspiel. Soile Isokoski brillierte mit warm-charmanter Stimme als Marschallin. Laut Zeitung Kurier „stach Kurt Rydl als ironischer, manchmal sogar clownesker, aber stets auch eleganter, die Noblesse erahnen lassender Baron Ochs heraus. 60 ist der Wiener Bassist soeben geworden – als Ochs scheint er am Zenit angekommen. Wenn etwas störte, dann nur sein Vollbart, der ästhetisch nicht gerade zu dieser (seit 322 Aufführungen bestehenden und längst überholten) Inszenierung nach Otto Schenk passt.“
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2005 Berlin, Deutsche Oper Der Rosenkavalier Christian Thielemanns viel beachteter Rosenkavalier an der Deutschen Oper Berlin ging mit Deborah Voigt (Marschallin), Sophie Koch (Octavian), Christine Schäfer (Sophie) über die Bühne und präsentiert einen Kurt Rydl, von dem die Kritik dazu bemerkt: „Rydls Ochs ist ein Halodri und Erbschleicher ohne Überzeichnung; die große Wirkung und Komik dieser Partie gewinnt er dadurch, dass er sie ernst nimmt und sängerdarstellerisch die „Herablassung selbst“ ist, wie er ja auch selbst sagt, wenn er mit den Bürgerlichen verkehrt. Stimmlich kennt er jede Finesse der Partie, gestaltet hervorragend und bringt auch den nötigen ‚Wiener Schmäh’ mit ein.“
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